
Dr. Fritz Fenzl war schon öfters bei uns, zu sehr vielen interessanten Vorträgen! Erst letztes Jahr im September mit seinem Vortrag über den Maler Franz von Lenbach. Hier wies er uns bei Lenbachs Porträts auf die Augen hin!?.
Jetzt stellt er uns seinen neuen Roman vor, ein Krimi über ÜBERNATÜRLICHES
Dämon der Macht

Das weltbekannte Gemälde von Albrecht Dürer „Selbstbildnis im Pelzrock“ wurde geraubt.
Nur ein leerer Rahmen bleibt.
Im Kellertresor der Schweizer Großbank tötet das Bildnis den Banker Aaron Pulver.

Aufregung im Club Anonymer Machthaber.

Man weiß: Dem Dürer-Blick ist das Geheimnis dämonischer Herrschaft einbeschrieben.

Wer hat den perfekt organisierten Raub gewollt? Geht es um mehr als Kunst und Geld?

Welche tragende Rolle spielt die Schwarze Vatikan-Sekte SVS? Was geschieht im geheimen Logenraum zwischen dem Grab Petri und dem Hochaltar?

Dort aktivieren höllische Kräfte den hypnotischen Blick, um die Massen zu manipulieren.

Wenn da nicht der scharfe Geist und die sehnende Leidenschaft einer hochintelligenten Frau wären! Ausgerechnet der Favorit auf den Stuhl Petri ist das Ziel ihres Verlangens.
Der Schwarze Tempel greift ein.

Egal, ob im Alltagsleben oder in der Quanten-physik: Hinschauen ist Macht! Beobachten ändert das, was beobachtet wird!
DÜRER-BLICK: DÄMON DER MACHT
Warum wurde das Gemälde von Albrecht Dürer „Selbstbildnis im Pelzrock“ gestohlen? Und wie?
Es geht der Schwarzen Vatikan Sekte nicht um Geld, es geht um Macht: Macht der Menschen-Manipulation. Wissend: Der oberste Herrscher der Welt ist die Dummheit.
Manipulieren durch Beobachten! Beobachten ändert. Beobachten ändert das, was beobachtet wird.
Egal, ob im Alltagsleben oder in der Quanten-Physik: Hinschauen ist zupackende Magie, Beobachten bedeutet Einflussnahme.
Der hypnotische Dürer-Blick wird zur Manipulation der Massen mißbraucht.
Und dieser „Blick“ wird durch ein geheimes Ritual in der verbotenen Kammer des Vatikans mit dem Handy-Wahn gleichgeschaltet.
WIE BEKOMMEN WIR EINE MENSCHHEIT DAZU, DIE WELT NUR NOCH DURCH DAS HANDY ZU SEHEN? EINE NEUE FORM DER ERBLINDUNG!
Da die Masse der Menschen nur noch ´durch die Linse´ sieht und wahrnimmt, ändert sich die Welt im Sinne des dämonischen Geheimbundes. Nicht zum Guten.
Der Roman benutzt bewusst die „Sprache der Bilder“, aktiviert das Vorstellungsvermögen (ohne Handy!), arbeitet mit Visualisierungs-Technik. Man soll und kann sich alles vor-stellen. Auch ein „gestohlener Dürer“ in der Alten Pinakothek, ein Bilderrahmen ohne Bild: Ist ein Bild!
Der Vortrag findet am 24. März 2026 um 19:00 Uhr im Logenhaus Ottobrunner Straße 55, München statt.
Um uns die Planung zu erleichtern, bitten wir um Anmeldung bis spätestens bis zum 10. März 2026 per e-Mail an: